Volleyball Academy Zürich

10.03.2022, 12:46

Rückblick zur Saison 2021/2022

Endlich ist die erste vollständige Saison des Nationalen Nachwuchsvereins Zürich, der Volleyball Academy Zürich, in den Geschichtsbüchern. Nach einer langen Zeit ohne ernsthafte Wettkämpfe zeigten sich die jungen Talente von Meisterschaftsbeginn an technisch, taktisch aber auch athletisch stark verbessert und schlossen die Meisterschaft auf dem starken 2. Tabellenrang der 1. Liga-Gruppe D ab.

Während in der Vorrunde der Fokus auf dem eigenen Spiel lag, dementsprechend auch die Videoanalysen und Theorielektionen darauf ausgelegt waren, konzentrierte man sich in der Rückrunde jeweils auf die Vorbereitung des Gegners mit Hilfe der im Hinspiel gewonnenen Informationen. 17 gewonnene Partien bei gerade einmal fünf Niederlagen zeigen eindrucksvoll die Früchte der harten Arbeit. Unzählige Trainingsstunden in der Halle, fünf Trainingslagerwochen, schweisstreibende Stunden im Athletiktraining und eine vielfältige Auseinandersetzung mit den theoretischen Grundlagen des Volleyballsports haben sich gelohnt. In Anbetracht der Tatsache, dass man auch den klaren Tabellenersten VBC Wittenbach in zwei hochklassigen Spielen jeweils mit 3:2 bezwingen konnte, lässt sich von einer erfolgreichen Premiere des Nachwuchsteams in der 1. Liga sprechen.

Headcoach Frieder Strohm meint zu dem starken Abschneiden seiner Schützlinge: «Ich bin stolz auf die Leistung der jungen Athletinnen. Die Tabelle ist für mich zweitranging und doch ist es schön für uns, dass diese die für das Trainer/innen-Team täglich sichtbare individuelle Entwicklung der Athletinnen widerspiegelt. Nun stehen noch die SM, ein Turnier in Italien und für einige Athletinnen Einsätze im U19-Nationalteam an, bevor wir dann eine wohlverdiente Verschnaufpause einlegen.»

Selbstverständlich wird intern bereits auf Hochtouren an der Planung für die kommende Saison gearbeitet und so viel soll verraten werden: Es erwartet uns ein völlig neues junges Team, das sich aber wiederum voller Tatendrang an die Aufgabe 1. Liga heranwagen wird.